Über uns
Unsere Grundsätze und Ziele
Willkommen bei den OMAS GEGEN RECHTS Frankfurt, Stadt und Landkreis Offenbach (Opas auch)
Die erste OMAS GEGEN RECHTS Gruppe wurde im November 2017 von Monika Salzer in Österreich gegründet. Inspiriert hiervon, und um ihre Stimme gegen den wachsenden Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus in Deutschland zu erheben, gründete am 27. Januar 2018 Anna Ohnweiler die überparteiliche zivilgesellschaftliche Initiative/Facebook Gruppe OMAS GEGEN RECHTS in Deutschland. Die Website erreichen Sie unter omasgegenrechts-deutschland.org
Die Initiative der OMAS GEGEN RECHTS in Deutschland wuchs rasch. Binnen kurzer Zeit entstanden zahlreiche Regionalgruppen. Mittlerweile überschreitet die Gesamtmitgliederzahl in Deutschland 20.000.
OMAS GEGEN RECHTS FRANKFURT wurde als eine der ersten Regionalgruppe im Frühjahr 2018 in Deutschland gegründet. Inzwischen ist die Mitgliederzahl auf ca. 200 gestiegen.
Unser Verhaltenskodex – Grundsätze eines respektvollen Umgangs miteinander
So gehen Omas miteinander um:
Alle Mitstreiterinnen sind willkommen!
Wir sind zueinander…
wertschätzend und respektvoll, achtsam, vertrauensvoll, verständnisvoll, geduldig, aufmerksam, nachsichtig einander zuhörend, mutig und wohlwollend.
In der Mitarbeit sind wir…
demokratisch, zuverlässig in der Mitarbeit, kreativ, lobend, tolerant für andere Sichtweisen im Rahmen unserer Statuten.
Und dabei immer humorvoll.
OMAS GEGEN RECHTS DEUTSCHLAND E.V.
DIE STATUTEN
Der Verein der OMAS GEGEN RECHTS DEUTSCHLAND E.V. steht für
- die Unantastbarkeit der Menschenwürde
- Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
- die Vielfalt der Kulturen
- Toleranz und respektvolles Miteinander
- Solidarität in unserer Gesellschaft
- Inklusion
- Gewaltlosigkeit
- einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt
Somit widersetzt sich der Verein allen Formen von
- rechtspopulistischen und rechtsextremen Strömungen
- der Ausgrenzung von Menschen mit Migrationsgeschichte
- Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Verschwörungsideologien und Queerfeindlichkeit
- Stigmatisierung
- Hass, Hetze und Gewalt
- Anti-Feminismus
Diese Grundsätze verbinden uns in unseren Haltungen und unserem Tun. Nach diesen Grundsätzen leben wir auch selbst – im Verein wie auch bei
unseren Aktivitäten und Veranstaltungen in der Öffentlichkeit.
Wir wenden uns öffentlich gegen Hass und Hetze der Rechtsextremen; diese Forderung gilt selbstverständlich auch für uns selbst. Also: Keine Hass- und Hetzreden, keine verbalen Ausfälle, keine respektlosen Ausdrucksweisen in der Öffentlichkeit. Der Zweck heiligt nicht immer die Mittel!
Wir bewegen uns in der Mitte der Gesellschaft, denn nur durch deren Zusammenhalt kann den Rechtsextremen Einhalt geboten werden. Diese Grundsätzen verbinden uns allesamt seit unserer Gründung in unseren Haltungen und unserem Tun. Wir OMAS bringen Erfahrung und Geduld mit, sowie die Erkenntnis, dass es keine einfachen Lösungen zu komplexen Problemen gibt.
Demokratische Parteien werden daher von uns nicht öffentlich verunglimpft – wir wahren unsere Überparteilichkeit.
Wir überprüfen im Vorfeld von gemeinsamen Aktionen mit anderen Organisationen, wer als Veranstalter fungiert bzw. wie ein Aufruf formuliert ist. Eine Kooperation kommt nur dann in Frage, wenn die Inhalte mit unseren Statuten übereinstimmen und innerhalb der Regionalgruppen nicht umstritten sind sowie keine extremistischen Forderungen aufweisen.
Wir setzen uns für die Würde des Menschen ein, womit ALLE Menschen gemeint sind. Unser Handeln bezieht sich also auf Menschen, nicht auf Staaten. Demzufolge werden keine Nationalflaggen und sonstige staatlichen Symbole zugelassen, insbesondere nicht aus Kriegs- und Krisengebieten. Dies gilt innerhalb unserer Gruppen ebenso wie für Menschen, die von außerhalb zu uns stoßen.
Selbstverständlich treten wir OMAS GEGEN RECHTS für Frieden ein. Allerdings gibt es derzeit – bedingt durch die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten – keine einheitliche Haltung der OMAS GEGEN RECHTS zum Beispiel zu Waffenlieferungen. Eine Teilnahme an Friedensmärschen ist demzufolge nur ohne OMA-Insignien, also Bannern, Plakaten, Buttons etc. möglich.
Eine Teilnahme an öffentlichen Maßnahmen und Auftritten wiederum, die von rechtsextremen Gruppen und Parteien organisiert, orchestriert und/oder unterwandert sind, gilt als absolutes ‚no go‘. Unsere Kernkompetenz ist, wie bereits aus unserer Namensgebung ersichtlich, ‚gegen Rechts‘, es ist somit selbstredend ausgeschlossen, mit Rechten zu marschieren und in der Öffentlichkeit aufzutreten – in welchem Kontext und mit welcher Gruppierung auch immer
Unsere gemeinsame Überzeugung
Unsere überparteiliche Organisation steht fest auf dem Boden des Grundgesetzes und der Rechtsstaatlichkeit. Demokratiefeinde aus politisch oder religiös extremistischen Spektren werden von uns bekämpft, niemals unterstützt
Engagement Möglichkeiten
Du willst Dich über die Frankfurter OMAS GEGEN RECHTS informieren und bei uns mitmachen?
Monatliche Treffen:
Die Frankfurter Gruppe trifft sich monatlich im Amt für Mulitkulturelle Angelegenheiten (AmkA) in der Mainzer Landstraße 293. Das genaue Datum wird auf der Webseite, über einen Email Verteiler und auf Facebook bekannt gegeben. Während dieser Treffen gibt es einen regen Gedankenaustausch, Es werden zukünftige Aktionen und Veranstaltungen geplant und Erfahrungen über die Aktionen des Vormonats ausgetauscht.
Wir laden Dich herzlich ein, dich gemeinsam mit uns gegen einen gesellschaftlichen Rechtsruck, für den Erhalt unserer Demokratie zu engagieren.
Weitere Möglichkeiten Dich über uns und unser politisches Engagement zu informieren und aktiv mitzumachen:
- E-Mail: info@omasgegenrechts-ffm.de
Dies ist unsere offizielle Kontaktmailadresse. Dort kannst Du dich auch für unseren E-Mail-Verteiler anmelden, um detailliertere Informationen zu allen Veranstaltungen zu erhalten. - Social Media:
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